Mittwoch, 19. Mai 2021

Richtigstellung

Zum Artikel in der Schwäbischen Zeitung von Ulrich Mendelin  hier meint Claus Raach:

Die Passage, worin Herr Franke "doch einen Effekt, der seit Jahren Besteht, nicht einfach negieren" möchte kann einem sog. "Faktencheck" nicht standhalten.

Insgesamt hat der RVBO bei jedem Verfahrensschritt eine deutliche Reduzierung der Wohndichte und damit eine "flächenfressendere Planung" in Bezug auf die Wohnbauflächen vorgenommen. dies erlaube ich Ihnen zu belegen   (das ganze Schreiben mit Berechnungen finden Sie hier)

Mit der Dichte, die der RVBO anfangs selbst für seine eigenen Berechnungen verwendete würde sich an Stelle der derzeitig ausgewiesenen 1.000 Hektar als relativer Wohnbauflächenbedarf eine Reduktion auf 557 Hektar (Basisjahr 2017) und bei plausiblem Basisjahr 2020 sogar auf 419 Hektar reduzieren, d.h. Reduktion gegenüber der derzeitigen Planung des RVBO um 58%!

hier geht`s zum ganzen Text

hier geht`s zu den Anlagen


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