Freitag, 2. Januar 2026

Ein genehmigtes AKW in Polen bringt die CSU mal wieder zum Tag-Träumen

Lügen sind der erhoffte Weg zum Ziel, wenn die CSU wieder mal von Atomstrom träumt - man denke nur an die nicht existenten Fachleute oder an die nicht existenten kleinen Reaktoren in Kanada, beides Märchenerzählungen von  Hr. Söder. Damit kann man wunderbar vom eigenen Versagen ablenken und möglichst viel Geld nach Bayern pumpen, das kennen wir doch alles bereits zur Genüge.

Egal, ob sinnvoll oder nicht - auch die Entwicklung von Wasserstoffautos bei BMW wird mit Millionen gefördert. Irgendwem wird es wohl nützen, wenn schon nicht der Gesellschaft und dem Gemeinwohl....

daher finde ich den Post von  Stefan Krauter mehr als interessant. Tim Meyer und Dirk Specht beleuchten die Hintergründe des geplanten polnischen Projekts während Martin Jendrischik von Schwedens Weg erzählt. Ganz unten die Meldungen des CSU-Traumes.

Stefan Krauter  LinkedIn

Weshalb die CDU/CSU so begierig ist, neue Atomkraftwerke zu bauen: Weil sie korruptionsanfälliger sind. Während bei PV & Wind selten mehr als 10% Mehrkosten auftreten, sind es bei der Atomkraft öfter mal 200% und mehr. Viel lukrativer Spielraum für "Berater", Mittelsmänner, Wucherer, Amigos..

Tim Meyer LinkedIn

Ein großer Schritt für die Atomkraft in Europa – wenn auch nicht für die europäische Atomindustrie und vermutlich auch nicht für polnische Stromkunden: 

die EU-Kommission hat umfassende Beihilfen für den Bau und Betrieb des ersten polnischen AKW mit bis zu 3,75 GW genehmigt. 

Die Beihilfen enthalten gleich mehrere fette Brocken, um die aktuell auf 42 Mrd. EUR geschätzten Baukosten zu finanzieren:

  • 14,2 Mrd. EUR fließen als Eigenkapital des Staates in den Betreiber Polskie Elektrownie Jadrowe (PEJ), um den Projektstart überhaupt zu ermöglichen
  • Für sämtliche Fremdfinanzierungen für das Projekt gibt der polnische Staat Garantien. Bau- und Betriebsrisiken trägt der Steuerzahler.
  • Ein Contract for Difference (CfD) sichert über 40 Jahre Laufzeit Mindesterlöse für den produzierten Strom. Nach meinem Verständnis ist keine genaue Höhe festgelegt, sondern lediglich die Berechnungsmethode, die die am Ende aufgelaufenen realen Baukosten berücksichtigt. So soll sichergestellt werden, dass das Projekt sich refinanzieren kann und keine Übergewinne erwirtschaftet. Frühere Veröffentlichungen sprachen von einem „strike price“ von etwas unter 100 EUR/MWh. Preisrisiken tragen Stromkunden. 
  • Über den entscheidenden Punkt der Anpassungsregeln für den Strike Price habe ich Nichts gefunden. Üblicherweise wird der inflationiert, d.h. die 100 EUR/MWh wären in heutigem Geldwert zu verstehen. Der bei Inbetriebnahme tatsächlich zu zahlende Preis läge höher

Vorarbeiten zum Bau sollen 2026 starten, Inbetriebnahme irgendwann in der zweiten Hälfte der 2030er Jahre sein. Gebaut werden sollen 3 Blöcke des Typs AP1000 von Westinghouse . Die letzten Inbetriebnahmen dieses Typs fanden in den USA in Vogtle statt. Die zwei Blöcke kosteten am Ende 30 Mrd. USD statt geplanter 14 Mrd. und hatten 10 bzw. 11 Jahre Bauzeit. Kurzum: das Thema polnische AKW wird uns eine Weile begleiten…

Spannend wird vor allem die Frage, was die weiter in den nächsten 10-15 Jahren stattfindende Umwälzung des Strommarktes durch Erneuerbare Energien und Speicher mit dem Projekt macht. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte lässt vermuten, dass die Staatsgarantien den polnischen Steuerzahlen noch teuer zu stehen kommen werden:

Eine einfache Cash-Flow-Betrachtung zeigt das Dilemma der Atomkraft auch für Polen: nehmen wir an, die 42 Mrd. EUR Invest würden sich gleichmäßig auf 13 Jahre Projektdauer bis Inbetriebnahme verteilen. Bei Finanzierung zum heutigen Zinssatz polnischer Staatsanleihen von 5 % und gestreckt über dann 40 Jahre Betrieb würden die reinen Kapitalkosten über 11 ct/kWh betragen - vorausgesetzt die 3,75 GW produzieren ab Inbetriebnahme mit 8.000 Vollaststunden jedes Jahr. Dazu kämen Brennstoffkosten, Personal, Wartung und Endlagerung… 

Dagegen arbeitet der Preisverfall des Wettbewerbs: im Jahr 2040 sind auch Bandlasten aus Erneuerbaren + Speichern + H2-Residualstrom günstiger als 10 ct/kWh. Es bleibt mir ein Rätsel, warum man AKW gegen solche Markt- und Kostenrisiken staatlich absichert.


Kommentar Dr. Uwe Dahlmeier

>10 ct./ kWh ist richtig, vom Staat garantiert sind 12 ct./ kWh, aber es werden > 20 ct./ kWh sein. Darin sind weder die umfassenden Versicherungskosten (keine Versicherung dieser Welt deckt die AKW-Risiken umfassend ab) noch angemessene Rückbau und Endlagerkosten enthalten. AKW-Strom ist mit Abstand die teuerste Form der Stromerzeugung.


Dirk Specht LinkedIn

Die polnische Regierung hat von der EU eine Genehmigung der staatlichen Subventionen für ein Kernkraftwerk erhalten und will dieses nun beauftragen. Die daraus folgenden Meldungen von erneuten Durchbrüchen bis zu deutschen Alleingängen waren vorher schon geschrieben. Wirklich informativ ist davon nichts, die meisten Autoren erlauben sich sogar die Peinlichkeit, gar keine Daten oder Fakten dazu zu liefern. Ich hole das gerne nach:

  • Genehmigt wurde die direkte Kapitalzuführung des polnischen Staates in Höhe von 14 Mrd. Euro in die staatliche Projektgesellschaft. Damit ist die Finanzierung der Eigenkapitalseite gesichert und die Bauvorbereitungen können beginnen.

  • Auftragnehmer ist Westinghouse (USA), Baubeginn wäre 2028, geplante Inbetriebnahme 2036.

  • Geplante Finanzierung ca. 45 Mrd., 30% aus dem gerade genehmigte Eigenkapital, 70% über staatliche US-Bank „Exim“ sowie Konsortium.

  • 100% Garantie der Gesamtfinanzierung durch den polnischen Staat.

  • Für den Betrieb staatlich garantierter Mindestpreis von ca. 12 Cent pro KWh für 40 Jahre.

  • Versicherungspflichten, Haftung, Entsorgung leistet der Staat.

  • Risiken von Kosten- und Planabweichungen trägt ebenfalls der Staat, inklusive Absicherung der privaten Finanzgeber.

  • Das sind also Doppelsubventionen vom Bau bis zum Betrieb plus komplette staatliche Absicherung aller Risiken.
    Westinghouse bekommt sein Geld, die Banken ihre Zinsen. Finanziert wird das über einen hohen Strompreis sowie den Steuerzahler. Deren Schlussrechnung kennt man, wenn das Projekt dann mal fertig ist.

Ich finde es unredlich, diese Daten nicht zu nennen und verlogen, wenn dieselben Autoren an dieser oder anderer Stelle von Marktwirtschaft reden oder Planwirtschaft sowie Subventionen geißeln. Wie jedes AKW ist auch dieses kein privates, sondern ein vollständig staatliches Projekt und es ist teuer. Das ist keine Meinungsäußerung, auch zu den Autoren nicht.

In der Planung des polnischen Staats soll das AKW irgendwann ca. 12% des Stroms erzeugen. Unabhängige Analysen gehen davon aus, dass Polen mehr Strom braucht, mehr elektrifizieren sollte, die Kohle schneller zu teuer wird und die Preisvorteile von PV- und Windstrom sich am Markt durchsetzen werden. Dann wird das AKW vielleicht 8% liefern. Netzspeicher spielen in den Planungen keine Rolle.

Zu teuer bleibt es. Rein staatlich auch. Mich würden endlich mal Begründungen interessieren, warum Deutschland dieses planwirtschaftliche Risiko eingehen sollte?

Dass Polen hier den Fuß in Kerntechnologie setzen möchte und die USA das hinterlegen, mag eine Erklärung sein. Gilt die auch für uns? Kann man das mal ehrlich diskutieren, statt die Öffentlichkeit von Versorgungssicherheit bis zu günstigen Strompreisen oder Wettbewerbsvorteilen für unsere Industrie glatt und vollumfänglich zu belügen?


Kommentar Christoph Schwenzer

Abgesehen von den enorm hohen Kosten pro kWh ist eine einzelne Erzeugungseinheit die mal eben 12% des polnischen Stroms bereitstellen soll ein enormes Sicherheitsrisiko. Als Nachbar Russlands würde ich aktuell lieber auf viele dezentrale Erzeugungseinheiten setzen 


Martin Jendrischik  LinkedIn

𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗱𝗲𝗻: 𝗪𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗮𝗻𝗱 𝗳𝗮̈𝗵𝗿𝘁

2025 wurde in Schweden kein einziges großes Windkraftprojekt gestartet. Nicht eines. Und das mitten in der größten Transformation der Menschheitsgeschichte, in der sich überall neue Fabriken ansiedeln. 

𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲? Eine 1,8-Milliarden-Euro-Investition für eine klimaneutrale Düngemittelfabrik in Luleå wurde gestoppt. 500 Arbeitsplätze – futsch. Dutzende weitere Industrieprojekte scheitern am Strommangel.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺? Weil Wirtschaftsministerin Ebba Busch (Konservative) ihr gesamtes politisches Kapital in Atomkraft gesteckt hat. Eine Technologie, die frühestens in 10-15 Jahren Strom liefern kann – und ohne massive Staatshilfen nicht wettbewerbsfähig ist.

𝘋𝘪𝘦 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘑𝘌𝘛𝘡𝘛 𝘚𝘵𝘳𝘰𝘮. 𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 2035. 

𝗗𝗮𝘀 𝗔𝗯𝘀𝘂𝗿𝗱𝗲: Mit Wind, Solar und Netzausbau könnte Schweden doppelt so schnell liefern – zu einem Viertel der Kosten. Aber das passt offenbar nicht ins ideologische Weltbild.

𝗠𝗲𝗿𝗸𝗲: Wer heute Erneuerbare blockiert und auf Atomkraft in ferner Zukunft setzt, verliert die Industrie von morgen an Länder, die schneller und pragmatischer handeln.
𝘒𝘰𝘮𝘮𝘵 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘢𝘴 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘸𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘬𝘢𝘯𝘯𝘵 𝘷𝘰𝘳? 

Quellen




RND hier  Ein Kommentar von Felix Huesmann02.01.2026,

Neue Atomkraft für Deutschland: Zukunftsmusik der CSU, die ablenkt – ein Kommentar

Kern-Kreislaufwirtschaft und Fusionsreaktoren
Atomkraft-Ideen der CSU: Zukunftsmusik, die vom Hier und Jetzt ablenkt


Die CSU will neue Atomkraft für Deutschland – mit Kleinreaktoren, „Kreislaufwirtschaft“ und Fusionsenergie. Ob diese in den kommenden Jahrzehnten einsatzbereit sein wird, ist unklar. Wichtiger wäre es, die Energiewende heute anzupacken.
 
Die CSU nutzt die Nachrichtenarmut zum Jahresbeginn, um vor ihrer Klausurtagung in der kommenden Woche mit einem neuen energiepolitischen Vorstoß von sich reden zu machen. Wobei der so neu gar nicht ist. Die Christsozialen wollen – der durchschnittlich aufmerksame Beobachter dieser Partei ahnt es bereits – zurück zur Atomkraft. Nicht zur alten, schmutzigen Atomkraft, sondern gewissermaßen zurück in die Zukunft: mit Kleinreaktoren, einer „Kreislaufwirtschaft bei der Kernenergie“, die radioaktiven Müll reduzieren soll, und mit Fusionsreaktoren.

Die Sache hat jedoch mehr als nur einen Haken. Ganz ohne Atommüll wird auch eine „Kernenergie-Kreislaufwirtschaft“ nicht auskommen, und ein Endlager für die radioaktiven Abfälle der Vergangenheit ist noch immer nicht gefunden. Ob Fusionsreaktoren jemals massentaugliche Wirklichkeit werden, ist zudem bislang technisch gar nicht klar. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie – wenn überhaupt – erst in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts einen relevanten Anteil an unserer Stromversorgung haben könnten.

Die Zeit für die Energiewende ist jetzt
Das Problem ist nicht, dass sich die CSU Gedanken um die Energieversorgung der fernen Zukunft macht. Das Problem ist vielmehr, dass solche Forderungen und Positionspapiere offenbar vom Unwillen ablenken sollen, im Hier und Jetzt genug für Klimaneutralität und Energiesicherheit zu tun.

Ja, Deutschland sollte in die Fusionsforschung investieren und mögliche Weichenstellungen in der klimaneutralen Energieversorgung nicht verschlafen. Viel wichtiger ist es aber, erst einmal den Ausbau bereits bewährter Technologien mit Nachdruck voranzutreiben. Denn die drastische Reduktion des CO₂-Ausstoßes braucht es jetzt. Wenn wir damit erst beginnen, sobald die Fusionsreaktoren einsatzbereit und verfügbar sind, dürften längst alle Klimaziele gerissen sein.



Deutschlandfunk hier  02.01.2026

CSU für neue Formen der Kernenergie

Die CSU im Bundestag spricht sich für die Nutzung neuer Formen der Kernenergie aus.

Mehrere Medien zitieren aus einem Positionspapier für die anstehende Klausur der CSU-Landesgruppe im oberbayerischen Kloster Seeon, wonach sie den Bau von Mini-Atomkraftwerken und die weitere Erforschung der Kernfusion fordert. Ziel sei eine Art Kreislaufwirtschaft mit nur noch geringen radioaktiven Abfällen. Weiter heißt es in dem Papier, Deutschland müsse bei der Atomforschung vom Nachzügler wieder zum Vorreiter werden. Der Koalitionspartner SPD reagierte kritisch auf den Vorstoß. Atomkraft sei „die teuerste Form der Energiegewinnung“ und werde dies angesichts „der günstigen erneuerbaren Energien auch bleiben“, sagte die sozialdemokratische Energiepolitikerin Scheer.
In Deutschland waren die letzten Kernkraftwerke 2023 vom Netz genommen worden.


Handelsblatt hier  
01.01.2026 

CSU will Rückkehr zur Atomkraft mit neuer Kreislaufwirtschaft

Bei ihrer Klausur in der kommenden Woche will die CSU einen neuen Plan für die Energieversorgung beschließen. Deutschland soll demnach Pionier bei der Wiederaufbereitung werden.

Angesichts hoher Stromkosten und des Klimawandels beharrt die CSU auf einem Wiedereinstieg in die Atomkraft und setzt dafür auf eine Kreislaufwirtschaft. „Unser Ziel ist eine Kernenergie ohne radioaktive Abfälle“, heißt es in einem Reuters vorliegenden Entwurf eines Positionspapiers, das die CSU-Landesgruppe bei ihrer Klausur vom 06. bis 08. Januar verabschieden will. „Diese Entwicklung muss Deutschland führend vorantreiben und Pionier bei der Wiederaufbereitung werden.“

Fortschritte beim Umgang mit radioaktiven Abfällen verspricht sich die CSU durch Innovation und neue Technologien. „Bei der Transmutation wird langlebiger Atommüll in Substanzen mit deutlich kürzerer Halbwertszeit verwandelt“, heißt es in dem Dokument. „Zudem bietet die Umwandlung der radioaktiven Abfälle auch die Chance, für die Industrie wertvolle Materialien wie Edelmetalle zu gewinnen.“ Damit könne deutlich weniger Atommüll in unterirdische Lager verbracht werden.

In dem Papier werden CSU-Forderungen nach kleinen Kernkraftwerken (Small Modular Reactors) sowie Kraftwerken der sogenannten vierten und fünften Generation ebenso bekräftigt wie nach Fusionsreaktoren. Mit den ersten beiden Forderungen hatten sich CDU und CSU im Koalitionsvertrag mit der SPD nicht durchgesetzt.

Das Ziel, den ersten Fusionsreaktor der Welt in Deutschland zu errichten, wird zwar von allen drei Partnern vertreten. Allerdings rechnen Experten mit einer Marktreife der Kernfusion erst in etlichen Jahren. In Bayern sind die drei Vorzeigeunternehmen Proxima, Marvel und Gauss ansässig.

Deutschland hatte 2011 auch mit Zustimmung der CSU den Atomausstieg beschlossen und die letzten Kernkraftwerke 2023 vom Netz genommen.

Gäste aus Litauen und Finnland
Die CSU-Bundestagsabgeordneten wollen bei ihrer traditionellen Klausurtagung im bayerischen Kloster Seeon zum Jahresauftakt Akzente für den Kurs der Bundesregierung setzen. Zu Beginn am Dienstag äußern sich Landesgruppenchef Alexander Hoffmann und Parteichef Markus Söder.

Am Mittwoch soll es in Gesprächen mit dem litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda und der finnischen Außenministerin Elina Valtonen um die Russland-Politik angesichts des Ukraine-Kriegs gehen. Zum Abschluss am Donnerstag wird Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz erwartet.

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