Freitag, 16. Januar 2026

Antwort auf globale Herausforderungen: Gemeinsam bleiben, Unterschiede aushalten, mutig bleiben, an ein besseres Morgen glauben

Sebastian Sladek /EWS  LinkedIn

Liebe Leute,

warum sollten wir gerade jetzt nicht den Mut verlieren?

Angesichts der weltweiten Konflikte – ausgerechnet um fossile Energien – könnte man leicht den Blick verlieren: auf unsere Ziele, auf das, was wir erreicht haben, und auf das, was wir gemeinsam noch schaffen können.

Aus der Geschichte der EWS wissen wir: Wer den Mut verliert, wer aufhört an die Hashtag#Gemeinschaft zu glauben, der lässt die anderen gewinnen.

Viele hielten uns damals für verrückt, als wir die Atomkraftwerke abschalten wollten. Unrealistisch, hieß es. Es ginge nicht ohne. Heute gibt es in Deutschland kein aktives AKW mehr.

Und das haben wir nicht alleine geschafft. Landwirt:innen aus dem Schwarzwald, Punks aus den Großstädten, Wissenschaftler:innen, Aktivist:innen, Politiker:innen, besorgte Eltern – unterschiedlich, aber geeint in der Sache. Mutig, solidarisch, standhaft gegen alle Hürden.


Dieses Rezept ist auch heute
unsere Antwort auf globale Herausforderungen:
Gemeinsam bleiben, Unterschiede aushalten, mutig bleiben,
an ein besseres Morgen glauben. 

So können wir dem Erstarken des Unvernünftigen entgegentreten.


Wir bei den EWS Elektrizitätswerke Schönau eG bleiben dabei. Wir bauen Solarparks, treiben Hashtag#Bürgerenergie voran und leisten unseren Beitrag zur Hashtag#Energiewende. Genauso unterstützen wir diejenigen, die an einer gerechten und nachhaltigen Welt arbeiten.

Lasst uns 2026 gemeinsam anpacken!

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