Tobias Heinze
Luftqualität im Winter – chronisch unterschätzt?
In der Debatte um Energiewende und Elektromobilität geht es nicht nur um Unabhängigkeit von fossilen Importen (Kosten: 80 Milliarden Euro pro Jahr allein für Deutschland ...).
Es geht auch ganz konkret um unsere Luft.
Solange wir darauf angewiesen sind, Dinge zu verbrennen
zum Heizen (Gas, Öl, Holz),
zur Fortbewegung (Verbrenner-PKW),zur Stromerzeugung
werden wir jedes Jahr dasselbe Problem haben: schlechte Luftqualität.
Und jedes Jahr aufs Neue scheint es kaum jemanden zu interessieren.
Ja, im Laufe der letzten Jahrzehnte gab es bereits Verbesserungen und die Luft wurde immer besser. Aber ist es jetzt "gut genug"? Ich meine: Nein – siehe Screenshots.
Dabei ist die Lösung technisch längst da.
#AllElectricSociety
Ich erlebe das selbst seit vielen Jahren:
Wir leben in unserem Eigenheim komplett ohne Verbrennung.
Keine Gas- oder Ölheizung, kein Holzofen, kein Schornstein.
Dank Wärmepumpe ist es seit 13 Jahren zuverlässig warm.
Und dank PV, Speicher sowie dynamischem Stromtarif laden wir unsere E-Autos das ganze Jahr über günstig und "fossilfrei", egal ob im Sommer oder im Winter.
Seit neun Jahren haben wir keine Tankstelle mehr gesehen.
Es geht.
Heute schon. ✅
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