Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben nun leider keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen.
Wo stehen die Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
Seegras kann aber noch mehr, als eine Kinderstube für Lebewesen im Meer sein. Es könnte auch ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Klimawandel sein. Denn es ist ein guter Kohlenstoffspeicher. Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben herausgefunden, dass ein Quadratmeter Meeresboden unter Seegras etwa 27 bis 52 Gramm organischen Kohlenstoff pro Jahr speichert. Hochgerechnet auf die 285 Quadratkilometer Seegras, die es aktuell in der Ostsee gibt, sind das 29 bis 56 Tonnen gebundenes CO2 im Jahr.
So ist auch Seegras eine Kohlenstoff-Senke. Es kann das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre aufnehmen und damit den Treibhauseffekt abfedern.
Seegras muss sich erholen: Aufforstung und Aussaat
Die gute Nachricht: die Seegras-Flächen haben sich zuletzt wieder leicht erholt. Vor allem dank strengerer Auflagen in der Landwirtschaft verbessert sich die Wasserqualität – langsam. Diverse Projekte wollen diese Erholung zu beschleunigen. Durch Aufforstung mit Seegras-Setzlingen und später durch Aussaat von Seegras-Samen beispielsweise.
Eine echte Wunder-Pflanze: Wie Seegras das Weltklima retten kann
Gut für den Boden, gut gegen Methan-Ausstoß, gut für die Regenwälder
„Ich habe nach etwas gesucht, das wirklich sinnvoll ist“. Das sagt der „Seegras-Pionier“ Joost Wouters bei unserem Treffen am Strand von Scheveningen bei Den Haag. Draußen auf dem Meer baut er zwischen den riesigen Windrädern Seegras an. Und sein Seegras soll dem Kampf gegen die Erderwärmung einen echten Schub geben. Die Pflanze hat eine enorme Wirkung auf viele Bereiche unseres Lebens.
Seegras wächst an fast allen Küstenbereichen der Welt – egal, ob das Wasser warm oder kalt ist. „Es gibt 1.200 verschiedenen Arten von Seegras“, sagt Joost. „Es
braucht Steine oder Leinen, an die es klettern kann, es braucht
Salzwasser und es braucht Sonne. Das haben wir alles im Überfluss.“
Und so baut seine Firma, die Seaweed Company, Seegras in Irland,
Marokko, Indien und den Niederlanden an. Aber was kann das Seegras
alles?
Joost erklärt, wie vielseitig Seegras ist und in welchen Bereichen es einsetzbar ist: „Erstens nimmt es sehr viel CO2 aus dem Wasser und wirkt damit gegen die Übersäuerung der Ozeane. Es gibt dem Wasser dem nötigen Sauerstoff zurück. Zweitens ist es eine Waffe für eine klimaneutrale Landwirtschaft. Denn das Seegras-Extrakt dient als natürlicher Dünger. Es hält die Böden feucht und verhindert das Abfließen von Nitrat ins Grundwasser“, so Joost.
Auch die Meerestiere lieben die Seegraswälder
Noch besser aber ist die Wirkung von Seegras-Extrakt als Futter für unser Vieh. Denn Seegras ist sehr gut für das Immunsystem – im Übrigen auch für uns Menschen. „In Testreihen hat sich gezeigt, dass die Tiere wesentlich weniger Methan ausstoßen, wenn sie mit Seegras-Extrakt gefüttert werden. Die Bauern müssen dann weniger Futter dazukaufen und können auf Soja verzichten.“
Wie wir alle wissen, ist der Anbau von Soja ein echter Regenwald-Killer. So kann der Anbau von Seegras sogar dem Raubbau an den Regenwäldern Einhalt gebieten. Darüber hinaus ist es gut für die Biodiversität, denn die Seegraswälder bieten vielen Tieren und Kleinstlebewesen Schutz.
Joost ist überzeugt: Seegras hat ein enormes Potenzial im Kampf gegen die Erderwärmung. Meere, Tiere und die Landwirtschaft profitieren von dieser Wunderpflanze. Und man kann sie fast überall anbauen.
Joost erklärt, wie vielseitig Seegras ist und in welchen Bereichen es einsetzbar ist: „Erstens
nimmt es sehr viel CO2 aus dem Wasser und wirkt damit gegen die
Übersäuerung der Ozeane. Es gibt dem Wasser dem nötigen Sauerstoff
zurück. Zweitens ist es eine Waffe für eine klimaneutrale
Landwirtschaft. Denn das Seegras-Extrakt dient als natürlicher Dünger.
Es hält die Böden feucht und verhindert das Abfließen von Nitrat ins
Grundwasser“, so Joost.
Auch die Meerestiere lieben die Seegraswälder
Noch
besser aber ist die Wirkung von Seegras-Extrakt als Futter für unser
Vieh. Denn Seegras ist sehr gut für das Immunsystem – im Übrigen auch
für uns Menschen. „In Testreihen hat sich gezeigt, dass die
Tiere wesentlich weniger Methan ausstoßen, wenn sie mit Seegras-Extrakt
gefüttert werden. Die Bauern müssen dann weniger Futter dazukaufen und
können auf Soja verzichten.“
Wie wir alle wissen,
ist der Anbau von Soja ein echter Regenwald-Killer. So kann der Anbau
von Seegras sogar dem Raubbau an den Regenwäldern Einhalt gebieten.
Darüberhinaus ist es gut für die Biodiversität, denn die Seegraswälder
bieten vielen Tieren und Kleinstlebewesen Schutz.
Joost ist
überzeugt: Seegras hat ein enormes Potenzial im Kampf gegen die
Erderwärmung. Meere, Tiere und die Landwirtschaft profitieren von dieser
Wunderpflanze. Und man kann sie fast überall anbauen.
Seegras-Extrakt als sehr effektiver Dünger in der Landwirtschaft
Seegras wächst an fast allen Küstenbereichen der Welt – egal, ob das Wasser warm oder kalt ist. „Es gibt 1.200 verschiedenen Arten von Seegras“, sagt Joost. „Es
braucht Steine oder Leinen, an die es klettern kann, es braucht
Salzwasser und es braucht Sonne. Das haben wir alles im Überfluss.“
Und so baut seine Firma, die Seaweed Company, Seegras in Irland,
Marokko, Indien und den Niederlanden an. Aber was kann das Seegras
alles?
Joost erklärt, wie vielseitig Seegras ist und in welchen Bereichen es einsetzbar ist: „Erstens
nimmt es sehr viel CO2 aus dem Wasser und wirkt damit gegen die
Übersäuerung der Ozeane. Es gibt dem Wasser dem nötigen Sauerstoff
zurück. Zweitens ist es eine Waffe für eine klimaneutrale
Landwirtschaft. Denn das Seegras-Extrakt dient als natürlicher Dünger.
Es hält die Böden feucht und verhindert das Abfließen von Nitrat ins
Grundwasser“, so Joost.
Auch die Meerestiere lieben die Seegraswälder
Noch
besser aber ist die Wirkung von Seegras-Extrakt als Futter für unser
Vieh. Denn Seegras ist sehr gut für das Immunsystem – im Übrigen auch
für uns Menschen. „In Testreihen hat sich gezeigt, dass die
Tiere wesentlich weniger Methan ausstoßen, wenn sie mit Seegras-Extrakt
gefüttert werden. Die Bauern müssen dann weniger Futter dazukaufen und
können auf Soja verzichten.“
Wie wir alle wissen,
ist der Anbau von Soja ein echter Regenwald-Killer. So kann der Anbau
von Seegras sogar dem Raubbau an den Regenwäldern Einhalt gebieten.
Darüberhinaus ist es gut für die Biodiversität, denn die Seegraswälder
bieten vielen Tieren und Kleinstlebewesen Schutz.
Joost ist
überzeugt: Seegras hat ein enormes Potenzial im Kampf gegen die
Erderwärmung. Meere, Tiere und die Landwirtschaft profitieren von dieser
Wunderpflanze. Und man kann sie fast überall anbauen.
Seegras-Extrakt als sehr effektiver Dünger in der Landwirtschaft
Seegras wächst an fast allen Küstenbereichen der Welt – egal, ob das Wasser warm oder kalt ist. „Es gibt 1.200 verschiedenen Arten von Seegras“, sagt Joost. „Es
braucht Steine oder Leinen, an die es klettern kann, es braucht
Salzwasser und es braucht Sonne. Das haben wir alles im Überfluss.“
Und so baut seine Firma, die Seaweed Company, Seegras in Irland,
Marokko, Indien und den Niederlanden an. Aber was kann das Seegras
alles?
Joost erklärt, wie vielseitig Seegras ist und in welchen Bereichen es einsetzbar ist: „Erstens
nimmt es sehr viel CO2 aus dem Wasser und wirkt damit gegen die
Übersäuerung der Ozeane. Es gibt dem Wasser dem nötigen Sauerstoff
zurück. Zweitens ist es eine Waffe für eine klimaneutrale
Landwirtschaft. Denn das Seegras-Extrakt dient als natürlicher Dünger.
Es hält die Böden feucht und verhindert das Abfließen von Nitrat ins
Grundwasser“, so Joost.
Auch die Meerestiere lieben die Seegraswälder
Noch
besser aber ist die Wirkung von Seegras-Extrakt als Futter für unser
Vieh. Denn Seegras ist sehr gut für das Immunsystem – im Übrigen auch
für uns Menschen. „In Testreihen hat sich gezeigt, dass die
Tiere wesentlich weniger Methan ausstoßen, wenn sie mit Seegras-Extrakt
gefüttert werden. Die Bauern müssen dann weniger Futter dazukaufen und
können auf Soja verzichten.“
Wie wir alle wissen,
ist der Anbau von Soja ein echter Regenwald-Killer. So kann der Anbau
von Seegras sogar dem Raubbau an den Regenwäldern Einhalt gebieten.
Darüberhinaus ist es gut für die Biodiversität, denn die Seegraswälder
bieten vielen Tieren und Kleinstlebewesen Schutz.
Joost ist
überzeugt: Seegras hat ein enormes Potenzial im Kampf gegen die
Erderwärmung. Meere, Tiere und die Landwirtschaft profitieren von dieser
Wunderpflanze. Und man kann sie fast überall anbauen.
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