Süddeutsche Zeitung
Rund um den Globus verschiebt El Niño die Wettermuster und verändert nacheinander die Klimabedingungen, so als würde er einen Schalter umlegen
Wüsten erblühen, Regenwälder trocknen aus, Wirbelstürme häufen sich, oder sie zeigen sich auf einmal gar nicht mehr.
Der sich derzeit entfaltende El Niño ist so stark wie keiner, der je zuvor aufgezeichnet worden ist. Entsprechend groß sind die erwarteten Auswirkungen.
Zumal der Klimawandel die Ausgangsbedingungen ohnehin schon verändert hat und Dürren und Regenfälle extremer macht.
