Gunnar Braun LinkedIn
fragt Ingwar Perowanowitsch seine verschiedenen Gesprächspartner:innen auf seiner wunderbaren Reise in europäische „Cycling Cities“.
Hoffentlich hören und sehen sich viele bayerische Kandidatinnen und Kandidaten die Antworten an, vor der #Kommunalwahl am 8. März 2026. Hier lässt sich was gestalten! Und wen wählen Sie, nach dem Film?
Bayern will seine aktuell wohl 10-11 % Radverkehrsanteil auf 20 % steigern. 25 % hat(te) der bayernweite Radentscheid zum Ziel.
Die im Film gezeigten Städte haben bereits meist über 30 %, zudem saubere Luft, gesunkene Verkehrstote, Klappstühle vor der Wohnung auf dem Trottoir.
Foto: Amsterdam
Dabei bleibt weiter die Aufgabe, die Katja Diehl und Marco Te Brömmelstroet im Film betonen: Lebenswerte Städte sind noch viel mehr als Fahrradstädte. Sie sind Lebensraum für alle. Und Fahrradfahren dafür ein so wichtiger Baustein. Das wäre doch echte „la dolce vita bavarie 2032“, oder?
Schöne Bilder, spürbarer Mut, einfach zu machen und herrlich einfach, eine gute, eine so wichtige Story erzählt. Sehr gelungen. Danke für diesen inspirierenden Film, Ingwar Perowanowitsch. Wo kann ich nochmal spenden, fürs nächste schöne Projekt? 🙏💪
Was ein einzelner Parkplatz die Kommunen - also uns alle - kostet, hat das ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH einmal mit Minimum 1200 €/a zusammengetragen. Das Anwohnerparken kostet meist immer noch 30 € pro Jahr (z.B. M, Würzburg, Neu-Ulm). Es rechnet sich also auch, Parkplätze zu reduzieren, in Zeiten knapper Kassen.
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