Martin Tillich • Utopia
„Wir sehen ja, was auf der Welt passiert.“
Mit diesem Satz bringt Harald Lesch auf den Punkt, was die Bundesregierung in der aktuellen GEG-Debatte offenbar nicht ausreichend berücksichtigt.
Gesagt hat er das schon Ende 2025. Und leider wirken diese Worte heute noch treffender als damals.
Die globalen Entwicklungen sind eindeutig, technologisch, wirtschaftlich, geo- und klimapolitisch.
Umso unverständlicher ist es, wenn politische Entscheidungen weiterhin fossile Abhängigkeiten verlängern statt sie konsequent zu reduzieren.
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