t-online hier Von dpa am 08.04.2026
Wie «Energyfische» Strom in Flüssen produzieren können
Die 3 Kreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis haben trotz lauter Proteste keinen zukunftsfähigen Regionalplan bekommen. Wo steht Deutschland, Baden-Württemberg und seine Kommunen aktuell beim Klimaschutz? Welche Möglichkeiten gibt es und wo gibt es Anregungen, die übernommen werden könnten?
t-online hier Von dpa am 08.04.2026
Wie «Energyfische» Strom in Flüssen produzieren können
Euronews hier Von Rebecca Ann Hughes 08/04/2026
Vom Artenschutz bis CO2-Speicherung: Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile
Wer bist du, CDU?
Von Johanna Henkel-Waidhofer| 08.04.2026
Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands gehört zu Baden-Württemberg wie Hirsch und Greif zum Landeswappen. Schon seit Längerem aber lässt ihre Führung den ernsthaften Willen zur Gestaltung der Zukunft vermissen. Auch deshalb fällt es so schwer, diese neue grün-schwarze Regierung zu bilden.
Euronews hier Von Rebecca Ann Hughes 07/04/2026
Mehr als 100 Millionen Euro täglich: Solarenergie spart Europa Milliarden in der Krise
aus der Pressemitteilung:
Die Veranstaltungen beantworten genau die Fragen, die sich Hausbesitzende stellen: was der Umstieg fürs Haus kostet, ob es geeignet ist und wie sie an die Förderung kommen.
Herstellerneutral, kommunal verankert, mit standardisierter Evaluation an jedem Termin. Die Reihe ist als Brancheninitiative organisiert: Zehn Hersteller und der Bundesverband Wärmepumpe (bwp) ermöglichen die Umsetzung, stehen aber nicht auf der Bühne.
Veranstalterinnen vor Ort sind Kommunen oder Energieagenturen; sie bringen ihre eigenen Pressekanäle ein und verantworten die lokale Einbettung. Initiatorin und Gesamtkoordinatorin ist Anja Floetenmeyer-Woltmann, auf der Bühne gemeinsam mit ENERGIESPARKOMMISSAR Carsten Herbert.
Das Feedback fiel entsprechend aus. „Der Wärmepumpen-Vortrag war super informativ, kompetent und unterhaltsam – man konnte alles sehr gut verstehen. Obwohl wir morgens um 4 Uhr aufgestanden und total kaputt waren, haben wir gerne zugehört und viel mitgenommen", schrieb ein Teilnehmerpaar. Die Heizungsinstallateure am Ausstellungsstand berichteten: volle Beratungsgespräche, begeisterte Interessenten – und das bei kompaktem Zeitaufwand.
Eine teilnehmende Kommune fasste zusammen: „Am Ende waren fast 100 % der Teilnehmenden überzeugt, dass eine Wärmepumpe für ihr Haus funktioniert. Besonders beeindruckend: 98 % planen konkrete nächste Schritte – durchschnittlich 4,7 Maßnahmen pro Person. Das durchdachte Konzept hat echten Schwung in die lokale Wärmewende gebracht."Alle teilnehmenden Kommunen hatten über Monate plakatiert, Netzwerke aktiviert, Interviews platziert und Redaktionen überzeugt – und genau damit die Säle gefüllt.
Anja Floetenmeyer-Woltmann / LinkedIn
Die erste Saison der Wärmepumpen.Infotage hat alle Erwartungen getoppt. 6.600 Teilnehmende, volle Säle und wir starten neu durch: Hiermit ist die Ausschreibung für 25 neue Termine eröffnet!
Utopia hier Lena Rauschecker 4. April 2026
Focus hier Aus dem Newsletter von FOCUS Online Earth: Florian Reiter, 04.04.2026,
Trump treibt die weltweite Energiewende voran – unfreiwilligWolf-Peter Schill / DIW Berlin / LinkedIn
Underrated fact: wenn man die Inflation rausrechnet, sind die durchschnittlichen Haushalts-Strompreise aktuell so niedrig wie seit 14 Jahren nicht mehr.
Vielleicht ja ganz nützlich für die nächste Debatte, wenn es wieder heißt, dass wir bei der Energiewende wegen der vermeintlich überhand nehmenden Kosten lieber mal etwas langsamer machen sollten.
Daten
des BDEW, aufbereitet auf dem Open Energy Tracker: https://lnkd.in/d5EM3BUP
Daniel Mautz / LinkedIn
Deutschlands Erneuerbare dämpfen die Strompreise, während Frankreichs Atomstrom-Schnäppchen auf Pump fliegt
Die Berliner Zeitung titelt, deutsche Strompreise seien viermal so hoch wie in Frankreich. Das klingt dramatisch. Bis man versteht, welchen Preis Frankreich dafür zahlt, nur eben nicht auf der Stromrechnung.
Neues Klimaprogramm, alte Probleme: Wir zwingen die Bundesregierung zur Einhaltung der Klimaziele 2030 und 2040!
Seit Umweltminister Carsten Schneider am Mittwoch vor die Presse getreten ist, ist es offiziell: Das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist rechtswidrig. Mit den enthaltenen Maßnahmen sind die gesetzlichen Klimaziele 2030 und 2040 realistisch nicht zu erreichen.
Euronews hier Von Angela Symons am 28/03/2026
Iran-Krieg trifft Europas Bauern – regenerative Höfe sahen die Krise kommenhier Und dann hat sich noch nicht einmal die Hälfte der Landwirte die Mühe gemacht, seine Zuschüsse abzurufen....
Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an – anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende.
Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum.
Zeit hier Von Annika Joeres, 30.3.26
Bürgermeisterwahl von Paris : Paris wählt den Mann der leisen Straßen
Emmanuel Grégoire ist mit einer radikalen Anti-Auto-Politik Bürgermeister von Paris geworden. Warum gelingt ihm, woran andere Metropolen scheitern?
Solche Worte wären von einem deutschen Politiker, erst recht von einem Wahlsieger, kaum vorstellbar. "Wer Radwege wieder zu Straßen umbaut, wäre für den Tod vieler Menschen verantwortlich", sagte Emmanuel Grégoire kurz vor seiner Wahl zum Bürgermeister von Paris.
Dirk Specht / LinkedIn 30.3.26
Zur Abwechslung ein "Wetterbericht" aus der Region, in der ich gerade unterwegs bin. Hier beginnt so langsam die
Monsunzeit, zunächst mit Hitze und noch mehr Luftfeuchtigkeit.
Beides momentan ungewöhnlich hoch, wir hatten bereits bis 40 Grad.
Grundsätzlich keine schlechten Ideen, die sie da wälzen Herr Schnieder, nur wo bleibt ihr Einsatz? Meines Wissens sind doch sie der Verkehrsminister und sitzen damit am langen Hebel..... z.B Das Deutschlandticket billiger machen wäre eine super Idee . Das würde auch dem Klimaprogramm ihrer Bundesregierung helfen, genauso wie ein Tempolimit. Aber beides lehnen sie seltsamerweise ab...
Deutschlandfunk hier 28.03.2026
Bundesverkehrsminister Schnieder rät zum Umstieg auf das DeutschlandticketIngwar Perowanowitsch / LinkedIn
Heute ist etwas passiert, dass ich lange für unmöglich gehalten habe!
Vor gut drei Monaten, habe ich mit viel Herzklopfen meinen ersten Dokumentarfilm veröffentlicht. Meine Hoffnung: Wenn der Film in einem Jahr 50.000 mal gesehen wird, wäre ich sehr froh.
Nun, die 50.000 Aufrufe hatte CYCLING CITIES tatsächlich bereits nach 4 Tagen überschritten. Ich hatte 0,00 Euro ins Marketing gesteckt und dennoch fand der Film immer mehr Publikum.
Einfach weil der Film von unzähligen Menschen unermüdlich geteilt und weiterempfohlen wurde. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Und soeben hat Cycling Cities allen ernstes die 200.000 Marke geknackt. Davon hätte ich vor wenigen Monaten, nicht mal zu Träumen gewagt.
Mario Buchinger / LinkedIn
Aus aktuellem Anlass:
Die CDU Deutschlands
(gleiches gilt auch für die Christlich-Soziale Union)
hat keine Kompetenz in Sachen Wirtschaft!
Das wird besonders deutlich in der so genannten “Mainzer Erklärung” vom Anfang des Jahres.
Die Union steckt im Gestern fest. Während andere Volkswirtschaften konsequent entlang wisseschaftlicher Evidenz transformieren, will uns die Regierung von Friedrich Merz die Fehler des Gestern als Lösung für morgen verkaufen:
🤦♀️ Gasheizungen und Ölheizungen
🤦♀️Festhalten am Vebrennungsantrieb
🤦♀️Kernenergie und hier besonders SMR, die es nicht gibt
🤦♀️Kernfusion, die es auch nicht gibt
🤦♀️weitere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und Uran
und vieles mehr. Dabei sollte man längst wissen, dass es besser geht und wir es nicht mehr nötig haben, diese Abhängigkeiten einzugehen.
Euronews hier Von Liam Gilliver am 27/03/2026
Europäisches Land verspricht Hausbesitzern Gratisstrom statt Abschalten von WindrädernJürgen May / LinkedIn
Ich äußere mich auf LinkedIn nur selten zu politischen Themen.
Nicht, weil mir Politik egal wäre, sondern weil ich dieses Netzwerk in erster Linie beruflich nutze. Aber das, was Katherina Reiche gerade macht, ist keine politische Nuance mehr.
Es ist die schrittweise Demontage klimapolitischer Glaubwürdigkeit.
Reiche ist nicht irgendwer. Sie ist Bundeswirtschaftsministerin.
Und in genau dieser Funktion reist sie zur CERAWeek nach Houston – einer Konferenz, die Reuters als das größte jährliche Treffen globaler Öl- und Gasmanager beschreibt. Wer dort auftritt, steht nicht in einem neutralen Debattenraum. Wer dort auftritt, bewegt sich im Zentrum energieindustrieller Macht- und Lobbyinteressen.
So vergeigt Katherina Reiche ein Zukunftsprojekt
hier TAZ 26.3.2026
Ex-Politiker Graichen über Energiewende
„Deutschland braucht eine fossile Unabhängigkeitsstrategie“
Patrick Graichen war als Staatssekretär Robert Habecks Mann für die Energiewende. Schwarz-Rot kritisiert er scharf. Und die Fehler der Ampel?
TAZ hier 27.3.2026 Tim Feldmann
Schutz der Hochsee: Deutschland will doch noch mitmischen
Brigitte Günther / LinkedIn
Letzte Woche hat Norwegen ein Tempo-30-Limit als Standard für Ortsdurchfahrten eingeführt.
Wenn eine Straße bewertet werde, solle eine Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde künftig der Ausgangspunkt sein, heißt es in einem Dokument der norwegischen Verkehrsbehörde Statens vegvesen.
Man solle sich künftig »an den Bedürfnissen von Fußgängern und Radfahrenden orientieren«.
hier 29. März 2026 Martin Jendrischik
BUND hier
Liebe Aktive für Energiewende & Klimaschutz,
Batteriespeicher sind ein entscheidender Baustein der Energiewende – sie speichern Strom aus Wind und Sonne und machen unsere Energieversorgung unabhängiger. Doch der dafür nötige Rohstoffabbau, etwa von Lithium, Nickel oder Kobalt, hat oft gravierende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – besonders im globalen Süden. Bei uns in Bayern und Baden-Württemberg bleiben die damit verbundenen Probleme oft unsichtbar.
Darum wollen wir in unserem Webinar „Lithiumabbau in Chile für Batteriespeicher in Deutschland – Umwelt und Menschenrechte in der Lithiumlieferkette“ genau diese Themen gemeinsam beleuchten:
📅 Termin: 31.3.26
🕕 Uhrzeit: 18:30 - 20:00
💻 Ort: https://us06web.zoom.us/j/89612686060?pwd=6XQeqMeQSZwhW24lr3kSg987ybgkXa.1
Als Expertin dürfen wir Dr. Svenja Schöneich begrüßen.
Joachim Plesch / LinkedIn
Liebe Bundesregierung bzw. Bundeswirtschaftsministerium, bitte kommt zur Besinnung!
Die paradoxe, ja sogar zerstörerische Energiepolitik der Bundesregierung beschäftigt weiter alle Beteiligten - hier auch nochmals der Bericht des Magazins Monitor von dieser Woche.
Die Widersprüche zwischen Koalitionsvertrag und auch Monitoringbericht der Bundesregierung und den von Frau Reiche angestoßenen Vorhaben sind derart offensichtlich und eklatant. Das kann doch kein wohlmeinender Politiker mehr unterschreiben (außer er/sie arbeitet für E.On).
Lioba Schwarzer / LinkedIn
Großartige Nachrichten aus der Ostsee!
Mit der Ausweisung drei neuer Meeresschutzgebiete, u.a. in der Hohwachter Bucht, setzt Schleswig-Holstein ein starkes Signal für den Schutz unserer Meere.
Arten wie Schweinswale, Seevögel und wertvolle Lebensräume wie Seegraswiesen erhalten endlich mehr Raum zur Erholung.
Christoph Bautz /Campact e.V. / LinkedIn
Die Lage ist zu ernst, um leise zu bleiben.
Während die Energiepreise steigen und der Krieg im Iran uns unsere fossile Abhängigkeit brutal vor Augen führt, bremst Wirtschaftsministerin Katherina Reiche den Ausbau der Erneuerbaren massiv aus.
Das Netzpaket, das neue Heizungsgesetz, Kürzung der Solarförderung –
all diese Maßnahmen von Reiche zielen darauf ab, unsere Abhängigkeit von Gas und Öl künstlich zu verlängern.
Das ist nicht nur klimapolitisch katastrophal.
Es ist sicherheitspolitisch extrem fahrlässig – und sozial ungerecht.
Denn fossile Energien bedeuten: Abhängigkeit von Autokraten, volatile Preise und immer neue Krisen.
Ruprecht Polenz /LinkedIn
Wann folgt Deutschland?
hier Winfuture Christian Kahle, 25.03.2026
Die britische Regierung verschärft angesichts der globalen Energiekrise infolge des Iran-Konflikts ihre Bauvorschriften: Alle neu errichteten Wohnhäuser müssen verpflichtend mit Solaranlagen und klimafreundlichen Heizsystemen ausgestattet werden.
Mehr Erneuerbare sind strategische Notwendigkeit
Die Maßnahme ist Teil des sogenannten "Future Homes Standard", der ab 2028 greifen soll.
Mit den neuen Regeln will London die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren und zugleich die Versorgungssicherheit stärken.
Nach Angaben von Energieminister Ed Miliband habe der Krieg gegen Iran deutlich gemacht, wie anfällig internationale Energiemärkte seien. Der Ausbau erneuerbarer Energien sei daher nicht nur eine klimapolitische, sondern auch eine strategische Notwendigkeit, erklärte er laut eines Berichtes des US-Senders CNBC.
Aha: Die Netzagentur reagiert endlich auf die lang bekannten Versäumnisse ...
hier NTV 27.03.2026Mangelhafter Smart-Meter-Einbau
Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es in Deutschland unter anderem Smart Meter.
Die Bundesregierung fordert eine Einbauquote von 20 Prozent von den Netzbetreibern. Die Vorgabe reißen allerdings viele - und müssen nun mit Konsequenzen rechnen.
hier Von Alisa Pankau 25.03.2026Studie zeigt: Biber werden plötzlich zu unterschätzten Klimaschützern
Podcast Deutschlandfunk hier Schulz, Sandra | 25. März 2026,
Klimaziele: Ja/Nein/Vielleicht
Mehr Windräder, mehr Ladesäulen, Milliarden Euro – Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung liegt vor. Fachleute meinen: Die Regierung rechne sich den Klimaschutz schön.
ARD Tagesschau hier 25.03.2026 Ein Kommentar von Gabor Halasz, ARD-Hauptstadtstudio
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Doch die Regierung ist sich nicht einig: Die einen drücken aufs Tempo, die anderen bremsen. Hinzu kommt das schlechte Image des Klimaschutzes. Es wird Zeit für ein Rebranding
Expertenrat für Klimafragen (ERK)
Der Expertenrat für Klimafragen hat zum heute beschlossenen Entwurf des Klimaschutzprogramms 2026 Stellung genommen.Die Stellungnahme ist hier verfügbar
Deutsche Umwelthilfe
Das von der Bundesregierung beschlossene Klimaschutzprogramm ist unzureichend und rechtswidrig.
Wir leiten weitere Schritte ein und beantragen im laufenden Vollstreckungsverfahren für den Klimaschutz im Bereich der Land- und Forstwirtschaft die Androhung von Zwangsgeld.
Außerdem werden wir ein weiteres Vollstreckungsverfahren aufgrund des vor dem Bundesverwaltungsgericht am 29. Januar 2026 gewonnenen Urteils einleiten – sollte die Bundesregierung nicht das auch nach Ansicht des Expertenrats unzureichende Klimaschutzprogramm nachbessern.
Zudem werden wir eine neue Klimaschutzklage gegen die Bundesregierung erheben auf Einhaltung des Klimaschutzziels für das Jahr 2040.
Michael Bloss:
Die Botschaft aus Brüssel ist eindeutig: Bürgerenergie macht Strom günstiger, unabhängiger und krisenfester. Wer Strom selbst produziert, ist fossilen Preisschocks viel weniger ausgeliefert. Gerade jetzt sieht man wieder, was fossile Abhängigkeit kostet. Wenn Öl- und Gaspreise hochschießen, zahlen am Ende die Menschen.
Bürgerenergie ist bezahlbar, dezentral und damit auch robuster.
TAZ hier 23.3.2026 Bernward JanzingErneuerbare Energien: Engpässe im Stromnetz nicht mehr ganz so teuer
t-online hier Ein Interview von Marc von Lüpke 23.02.2026
Deutschland und die Klimakrise:
„20 Gräben im Reichermoos werden geschlossen“
Das war am 18.03.2026 in der Schwäbischen Zeitung die Überschrift zu einem größeren Artikel.
Schwäbische Zeitung hier
Ergänzend informieren wir, was schon 2025 im Rahmen von Natura 2000 durch das Regierungspräsidium Tübingen umgesetzt wurde.
Zeit hier 23. März 2026 Quelle: DIE ZEIT, dpa, epd, edd
Klimawandel: UN-Klimareport nennt Zustand des Klimas katastrophalDer WMO-Klimabericht für 2025 ist alarmierend. "Der Planet Erde wird an seine Grenzen gebracht", sagt UN-Generalsekretär Guterres.
Der Zustand des Weltklimas ist nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) zurzeit katastrophal. Die Temperaturen steigen, die Ozeane heizen sich auf, Eis und Gletscher schmelzen und die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre steigt weiter. Zeitgleich wächst das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -abgabe der Erde rasant, wie es im WMO-Bericht zum Zustand des Klimas 2025 heißt.
Schaut mal nach Gottmadingen,
hinter Singen an der Schweizer Grenze:
https://solarpark-gottmadingen.de
Gemeinderat und Bürgermeister setzen auch bei diesem Projekt auf Bürgerbeteiligung und haben deshalb eine finanzielle Beteiligung am Projekt möglich gemacht.
Das Beteiligungsvolumen von 800.000 Euro war bereits nach 10 Tagen vollständig gezeichnet.
„Das zeigt sehr deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger von Gottmadingen hinter dem Projekt stehen. Der Bau der Solarparks wird von einer breiten Bürgerbeteiligung getragen. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich“, so Bürgermeister Dr. Michael Klinger.
So geht Kommunale Daseins-Vorsorge!