Mittwoch, 15. April 2026

Albanien im Focus

 

Katapult-Magazin / LinkedIn

Sorry, wir hatten Albanien vergessen: 99 Prozent erneuerbare Energien!

Albanien deckt seinen gesamten Strombedarf nahezu ausschließlich mit Wasserkraft. Damit gehört das Land zu den Staaten mit dem höchsten Anteil erneuerbarer Energien in Europa. 

Dieser Umstand wird im Zusammenhang mit dem angestrebten EU-Beitritt als Vorteil bewertet.

In Jahren mit wenig Niederschlag sinkt die Stromproduktion jedoch deutlich. Albanien ist dann gezwungen, Energie aus dem Ausland zu importieren, wodurch die Versorgung anfällig wird. Die Regierung plant daher, die Energieversorgung breiter aufzustellen.
Neben der Wasserkraft sollen Solar- und Windenergie verstärkt ausgebaut werden. 

Diese Entwicklung entspricht auch den Anforderungen der Europäischen Union, die neben Klimazielen auf Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit achtet.


Online-Aktionskonferenz: Rettet die Erneuerbaren Energien!

 


Sven Giegold / LinkedIn

Helft uns, Katherina Reiche aus der Sonne zu schieben! 

Kommt zu unserer mit Abstand größten Aktionskonferenz "Rettet die Erneuerbaren"! 

Vernetzt euch mit 2.000 weiteren Aktiven, entwickelt Ideen für eure Region, um die Anti-Erneuerbaren-Gesetze der Regierung aufzuhalten

https://lnkd.in/dSUPwZG7

Sammelsurium des Klimawandels: Supertaifun Sinlaku und schon wieder Mallorca


Daniel Mautz /LinkedIn

Mallorca bekommt keinen Wintermonsun, sondern die Quittung für ein Klimasystem, das wir destabilisieren

Schlammregen peitscht über die Insel, Sturmböen drücken Warnstufen hoch, der Engelssonntag am Schloss Bellver fällt aus Sicherheitsgründen aus, nachts stürzen die Temperaturen auf fünf Grad. 

Heute starten die digitalen ENERGIETAGE 2026

Brigitte Knopf / LinkedIn

Ich freue mich sehr, Mittwoch bei der Eröffnung der digitalen Energietage mit einem Lagebericht zur sozialen Dimension der Energiewende dabei zu sein hier

Jürgen Pöschk / LinkedIn

Bereits rund 28.000 Anmeldungen liegen bereits vor und minütlich werden es noch mehr! Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Technik steht und nach intensiver Planung freue ich mich sehr, morgen mit der Eröffnung in drei Tage voller spannender Diskussionen, Beiträge und Veranstaltungen zu starten.

Um 9 Uhr darf ich die digitalen ENERGIETAGE gemeinsam mit Prof. Stefan Rahmstorf Dr Pauline Sophie Heinrichs, Felix Christian Matthes und Brigitte Knopf eröffnen. Im Anschluss folgen über drei Tage verteilt mehr als 60 Online-Veranstaltungen von zahlreichen Mitveranstalter.

Besonders freue ich mich auf die inhaltliche Breite und die vielen Beiträge, die zeigen, wie vielfältig und lösungsorientiert die Energiewende heute gedacht und umgesetzt werden.

Ich freue mich auf den Austausch, neue Impulse und viele konstruktive Diskussionen mit bekannten und neuen Gesichtern!

Hier geht’s zur digitalen Eröffnung der HashtagENERGIETAGE

Etablierte Technik des rechten Kulturkampfes: Unliebsame Weibsbilder werden zum Abschuss freigegeben

 

Edelweiss Netzwerk / LinkedIn

"„Schizophrenes, männerhassendes Gesindel“, „Aggro Emanze“, „Die ist dich eine Irre und gehört eingesperrt“, „Unbumsbar“, „Ist es Verbitterung, weil man schon so viele Jahre keinen Mann mehr abbekommen hat?“ (dahinter zwei Tränen lachende Emojis), „narzisstische Psychopathin“, „Trulla“, „Unwertes Leben“, „Klosternonne“ – das ist ein Auszug aus Kommentaren des rechten Propaganda-Blogs Nius auf Social Media-Plattformen wie X, YouTube oder Telegram zu Beiträgen von als links markierten Frauen. 

Auch an demütigenden Memes mangelt es nicht. Sexistische Beleidigungen und Frauenhass scheinen für NIUS-Leser*innen komplett legitim – und anscheinend auch für die Nius selbst, sonst würden diese Kommentare dort nicht stehen bleiben.

Es ist eine etablierte Technik des rechten Kulturkampfes: reichweitenstarke Akteure wie NIUS und ähnliche Outlets veröffentlichen tendenziöse Artikel über unliebsame Weibsbilder und markieren sie damit als zum Abschuss freigegeben. 

Dienstag, 14. April 2026

Vergleich 1. Quartal 25/26: Rückgang der negativen Strompreise

 

Michael Joukov /  LinkedIn

Heute wurden die März-Zahlen für die EEG-Förderung veröffentlicht, was den Quartalsvergleich ermöglicht. 

Der da wäre:

Stromerzeugung aus Wind, Sonne und  Biomasse ist von 58.591 auf 68.738 GWh gestiegen (+17%) 

EEG-Förderzuschüsse (netto) sind von 1.941.122.569,88 auf 1.752.589.814,34 € gesunken (-10%) 

Spezifische Förderung sank somit von 3,3 auf 2,5 ct/kWh 

Der Grund? Neue Anlagen bringen Geld auf das EEG-Konto ein, deren Strom ist am Markt mehr wert als die zugesicherte Förderung. Es fielen auch ein paar teure alt-Anlagen aus der Förderung, aber das sind wenige, die Welle dort kommt erst in vier Jahren.

Man sieht übrigens einen Rückgang der negativen Strompreise: von 44 auf 42 Stunden, trotz viel höherer Mengen. Warum? Weil die ersten  Speicher und die Prozessumstellung in der Industrie wirken, Nachfrage verändern und den Preis nicht „durchsacken“ lassen.


Die Freiheit, schnell zu fahren, wird über Menschenleben gestellt

TAZ hier 14.4.2026  Nanja Boenisch

Nationale Verkehrssicherheitskonferenz: Lebensretter Radweg

Die Unfallzahlen im Straßenverkehr sind alarmierend hoch, obwohl der Bund mehr Verkehrssicherheit will. Verbände machen Vorschläge, wie das klappen kann.

»Beim Schneeräumen zeigen Städte, wen sie schützen wollen und wen nicht«

Spiegel hier  Ein Interview von Arvid Haitsch  12.01.2026, 

Im nordfinnischen Oulu herrschen monatelang strenger Frost und Dunkelheit – trotzdem fahren viele Menschen rund ums Jahr Fahrrad. Stadtplaner Pekka Tahkola erklärt, wie Radfahrer sich für den Winter begeistern können.

SPIEGEL: Herr Tahkola, Norddeutschland hat gerade einen seltenen Wintereinbruch erlebt, mein Fahrrad steht seit Jahresbeginn unter einer wachsenden Schneehaube still. Um die wenigen Menschen, die hier draußen noch mit dem Rad über Eis und Schneematsch zwischen Autos schlingern, mache ich mir Sorgen. Wie ist es bei Ihnen in Finnland?

Tahkola: Gerade zeigt mein Thermometer minus 27,5 Grad, die Sonne scheint auf eine herrliche Winterlandschaft. Wir haben schon wieder viereinhalb Stunden Tageslicht, drei Wochen nach der Wintersonnenwende. Ich freue mich so darauf, gleich nach unserem Interview rauszufahren und die Natur zu genießen…

Ausschnitt: Fahrradunfälle in der Heuteshow

Ausschnitt heute-show hier vom Oktober 2025

2011 habe ich – als damals 15-Jähriger – mit meinen Freund:innen vom Schulsanitätsdienst einen Kurzfilm gedreht, in dem ein Radfahrer mit einer geöffneten Autotüre zusammenstößt und sich verletzt. Aus mir unerklärlichen Gründen haben dieses Youtubevideo 4,4 Millionen Menschen gesehen.

Noch deutlich faktenbasierter und dennoch unterhaltsam haben wir das Thema Dooring und gefährliche Infrastruktur allgemein jetzt in der ZDF Heuteshow aufbereitet. Denn die Zahl der verletzten und getöteten Fahrradfahrer:innen entwickelt sich entgegen dem allgemeinen Trend der Unfallzahlen wieder aufwärts.

Der BUND Salem lädt zum Filmabend am 23.4.26

 


Der Freiburger Ingwar Perowanowitsch radelt durch Europa und macht einen Film über die besten Fahrradstädte – von Paris über die Fahrrad-Welthauptstadt Utrecht, und Amsterdam bis nach Kopenhagen.

Montag, 13. April 2026

Die nächste „Entlastung“ ist da - die Kassen der "armen" Ölkonzerne dürfen sich wieder mal auf Staatskosten füllen


Katharina Dröge, MdB‬  ‪@katharinadroege.bsky.social‬

Liebe Union, diesen Fehler habt Ihr heute wiederholt!

Das Geld wird wieder die Kassen der Mineralöl-Konzerne füllen!


Lorenz Meyer‬ ‪@thereallorenzmeyer.bsky.social‬

Der (schon unter Lindner 2022 kläglich gescheiterte) Tankrabatt ist das politische Äquivalent eines Pflasters auf einem Beinbruch: sichtbar, schnell geklebt, völlig wirkungslos,  aber jeder kann sehen, dass der Arzt was getan hat. Und einer Seite hilft es ja tatsächlich: den Mineralölkonzernen.


Tim Achtermeyer / LinkedIn

Nur, dass ich das richtig verstehe: Weil der Tankrabatt 2022 für 3 Monate und 3 Mrd. nicht gewirkt hat und davon hauptsächlich die Mineralölkonzerne profitiert haben, versucht die aktuelle Bundesregierung es jetzt mit einem Tankrabatt in Höhe von 1,6 Mrd. für zwei Monate?

Die Realität überholt die Politik

 Peter Jelinek  LinkedIn

Rechtsextreme kaufen Wärmepumpen, CDU-Wähler interessieren sich brennend für Batteriespeicher, E-Autos boomen.

Was wir derzeit erleben, ist mehr als einleuchtend: Die Realität überholt die Politik. Die fossile Abhängigkeit ist bei den Menschen im Alltag spürbar und der Markt reagiert nicht mehr auf die Gesetzgebungen von Merz & Co., sondern läuft in eine komplett andere Richtungen - und zwar ins Erneuerbaren-Zeitalter hinein. 

Die Frage wird sein, ob Reiche, Merz und Weber sich von der Achse der Autokraten einschüchtern lassen (2027 wird in Frankreich gewählt) und mit ihren Gesetzen den klaren Marktkurs unterbinden. 

Der neue Klimabericht aus Brüssel wirft einen Blick auf jene Frage. 

Deutschland schneidet bei der Gesundheitsprävention deutlich schlechter ab als viele andere europäische Länder

Wäre ja schon ziemlich spannend zu wissen, für welche konkrete Art der Prävention sich die Gesundheitsministerin ausgesprochen hat, für die Zuckersteuer jedenfalls nicht, nicht für Alkohol- und Tabak-Prävention, für Böller-Prävention vermutlich eher auch nicht...   Für was also konkret?

Das wäre für uns Bürger schon nicht uninteressant angesichts stetig steigender Krankenkassenkosten....

Ach - jetzt fällt`s mir ein: das Cannabis-Gesetz von Özdemir muss weg!
Wie konnte ich das vergessen!

OK, anscheinend gibt es an anderer Stelle einen sensationellem Fortschritt in Sache Tabaksteuer zu vermelden!

Habe gerade gelesen: Energiesteuer + 1000€ steuerfreie Entlastungsprämie 
Gegenfinanziert über höhere Tabaksteuer und ... Schauen wir mal, wie das dann aussehen wird, die Erwartungen sind minimal.

oben: KI-Illustration von Explaining Science and Technology : Pizza, Softdrinks und Gummibärchen – Deutschland bei Gesundheitsprävention hinten



Stefan Sauerzapf LinkedIn 5.3.26

Gute Nachricht für Bundesgesundheitsministerin Nina Warken: 

Gestern hat sie sich beim Präventionsgipfel des AOK-Bundesverband zwar für mehr Prävention eingesetzt, beim Thema Zuckersteuer jedoch einen Rückzieher gemacht

Sonntag, 12. April 2026

Es lohnt sich wegen der hohen Wertschöpfung, die ein funktionierender ÖPNV erzielt - Also des Geldes wegen

Am Beispiel München aufgezeigt - aber ein funktionierender ÖVNP lohnt sich nicht nur in München!

 Hier Süddeutsche Zeitung 15. März 2026 Von Martin Mühlfenzl 

Jeder investierte Euro bringt das Dreifache zurück

Nahverkehr in München: Warum es sich lohnt, viel Geld für Bahn, Bus und Tram auszugeben, zeigt eine neue Studie auf. Es geht dabei nicht nur um Klimaschutz, sondern um Milliarden Euro an ökonomischem Nutzen.

Widersprüche ohne Ende

Spiegel hier  12.04.2026,  Eine Kolumne von Christian Stöcker

Was macht Katherina Reiche eigentlich beruflich?

Die Wirtschaftsministerin hat einen so seltsamen Gastbeitrag über Energiepolitik geschrieben, dass nicht nur der eigene Koalitionspartner ihr öffentlich widerspricht: Sie erntet Widerspruch sogar von sich selbst.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat im Laufe ihrer Karriere diverse Rollen innegehabt. Manchmal hat man das Gefühl, sie kann zwischen diesen Rollen schlecht unterscheiden. Oft scheint sie zudem uneins mit sich selbst.


Christian Stoecker / LinkedIn

Kann mir angesichts dieser Situation - wir sind mit dem Netzausbau knapp 6000 Kilometer im Rückstand, laut Bundesrechnungshof - irgendjemand erklären, warum RWE, Eon und Katherina Reiche finden, man müsse mit dem Netzausbau jetzt mal schön langsam machen?

Statt fossiler Subventionen lieber eine sinnvolle Anwendung überdenken

 Pressemitteilung

hier  21. Oktober 2024

Subventionen für fossil betriebene Dienstwagen kosten Steuerzahlende in Deutschland pro Jahr 13,7 Milliarden Euro

T&E fordert von der Bundesregierung eine Reform der Dienstwagenbesteuerung, um den heimischen Absatzmarkt für E-Autos anzukurbeln, statt eine auslaufende Technologie mit Milliarden zu subventionieren.

Was Verbraucher:innen gerade an der Zapfsäule spüren, kommt früher oder später auch bei den Heizkosten an

 

In aller Kürze / LinkedIn

Was Verbraucher:innen gerade an der Zapfsäule spüren, kommt früher oder später auch bei den Heizkosten an, so Claudia Kemfert.

Eine Regierung, die trotzdem weiter auf fossile Energieträger und wenig wirksame Entlastungen für die Verbraucher:innen setzt, verlängert Abhängigkeiten und erhöht die Belastung der privaten Geldbeutel.

Das Interview gibt es hier zum Nachlesen 🔗 https://lnkd.in/djAxSeq6

Schon mal was vom Edelweiss Netzwerk‬ gehört?

 

Warum wir das Edelweiss Netzwerk gegründet haben –
und was wir vorhaben.

Team Edelweiss  19. März 2026

NIUS & Co. operieren nicht länger nur in ihrer rechten Filterblase, sondern wirken tief ins demokratische Spektrum hinein. Wir stellen uns diesen demokratiegefährdenden Strukturen entgegen. Willkommen im Edelweiss Netzwerk!

Der norwegische Atomenergie-Ausschuss lehnt Atomkraft einstimmig ab

 Dr. Martin Bethke / LinkedIn

Zu teuer, zu langsam, zu riskant

Und im Vergleich dazu wirkt deutsche Energiepolitik, als wolle sie gleichzeitig im Jahr 1978, 2026 und 2045 stattfinden.

Das ist keine strategische Energiepolitik - Es ist schlicht nicht zum Wohle des Volkes.

 

Hinnerk Willenbrink  LinkedIn 11. April 2026

Das Hohelied der Erdgaslobby

Jetzt also auch noch das Energieeffizienzgesetz.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat einen Referentenentwurf veröffentlicht, der das #EnEfG in zentralen Punkten schwächt, ausgerechnet mitten in der zweiten Energiekrise in fünf Jahren. Die DENEFF EDL_HUB hat das in dieser Woche deutlich kommentiert. Zurecht.

Das ist eine weitere Strophe des Loblieds der fossilen Zeit.

Ideen gibt es genug - nur auf eine Sache warten die Bürgerinnen und Bürger bisher vergebens: eine Entscheidung.



Spiegel hier  Von Florian Diekmann und Michael Brächer  11.04.2026,

Hohe Energiepreise:
Diese elf Optionen zur Entlastung liegen nun auf dem Tisch

Die Koalition will am Wochenende darüber beraten, was gegen teuren Sprit und Inflation hilft. Die Vorschläge reichen vom Preisdeckel über die Pendlerpauschale bis zum Tempolimit. Wie teuer das wird, wer profitiert und wo die Haken sind.

Samstag, 11. April 2026

Letzte Nacht hat dein Nachbar das Stromnetz stabilisiert. Mit seinem E-Auto. Ohne es zu merken.

 

Stefan Hennig

Projekt OctoFlexBW: 700 private Fahrzeuge, intelligent gesteuert. Täglich 2 MWh Flexibilität ins Netz. Die Fahrer:innen merkten nichts — außer einem günstigeren Ladetarif.

Oliver Strangfeld, TransnetBW: „Funktioniert einwandfrei und ist marktreif."

Jetzt rechnen wir hoch.

Eine Million E-Autos: 3 GWh täglich. 

Und bei neunzig Prozent Elektroflotte? Das Speicherproblem der Energiewende wäre gelöst. Millionen Batterien, die laden wenn der Wind weht, und zurückspeisen wenn er nicht weht.

Und nebenbei: eine Automobilindustrie, die wieder Weltmarktführer baut statt Verbrenner verteidigt.

Die Gegenwart könnte so schön sein.

Wenn wir nicht ängstlich an der Vergangenheit kleben würden. Und mutlos von „Technologieoffenheit" faseln — als wäre das eine Strategie und nicht ein Euphemismus für Stillstand.

Grüne und CDU sondieren: Südwest-CDU verliert in Umfrage

FAZ hier  Artikel von Rüdiger Soldt,

Fünf Wochen nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg legen die Grünen in einer Meinungsumfrage zu

Die bei der Wahl knapp unterlegene CDU verliert. 

Krisen lassen sich nicht vermeiden - höhere Energiepreise müssen wir selbst tragen, nicht unsere Kinder


ZDF hier

Monika Schnitzer / Vorsitzende des Sachverständigenrates /LinkedIn

Heute morgen habe ich mit Dunja Hayali im ZDF-Morgenmagazin über die Auswirkungen des Iran-Konfliktes auf die Energiepreise und das Wirtschaftswachstum gesprochen. 

Freitag, 10. April 2026

Trommelwirbel: Es gibt gar keine Einigung! Zentrale Fragen bleiben völlig offen

Update

Spiegel hier   Von Stefan Schultz  10.04.2026,

Neues Heizungsgesetz: Reiche setzte sich für Grüngasquote ein – ohne Kostenprognose

Katherina Reiche hat sich für eine Grüngasquote beim Heizen starkgemacht, obwohl ihr Ministerium die möglichen Kosten für Verbraucher bisher nicht berechnet hat. Die Grünen monieren einen »ideologischen Blindflug«.

Energieminister von 15 Bundesländern fordern von Reiche ein Festhalten am Ausbau der erneuerbaren Energien - Update


Bürgerwerke eG / LinkedIn

Mit dem Wirtschaftsappell haben in den vergangenen Wochen 5.600 Unternehmen gezeigt, dass die geplanten energiepolitischen Maßnahmen von Ministerin Katherina Reiche nicht im Sinne der Wirtschaft sind. 

Nun haben auch die Energieminister:innen von 15 Bundesländern Kritik geäußert: Sie fordern den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien – den Reiche aktuell infrage stellt. 

In Anbetracht der gerade besonders stark spürbaren Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen betonen die Landesminister:innen, dass die Erneuerbaren Energien unsere Unabhängigkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit gewährleisten.



Bernhard Herrmann /LinkedIn:

Ohne die Länder geht in der Energiepolitik letztlich nichts. Und diese lassen den Abbruch der Energiewende mit schon fast vorsätzlich verlängerter, fossiler Abhängigkeit nicht mehr zu


Lilian Thau /LinkedIn

Es gibt eine Revolte in der Energiepolitik. Und du hast nichts davon gehört.
15 Energieminister stellen sich geschlossen gegen den fossilen Kurs – über Parteigrenzen hinweg.


Joachim Plesch / LinkedIn

...Fehlt wer? Ach ja die Bayern, aber ansonsten scheinen sich da alle irgendwie einig (selbst die CDU-regierten) - fragt sich, wer das warum nicht versteht, oder nicht verstehen will?
Wäre schon schön, wenn nicht gegen die Faktenlage und Mehrheit Politik gemacht wird. Hilft schließlich allen 


hier  30.03.2026

In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Energieminister von 15 Bundesländern, am Ausbau der erneuerbaren Energien festzuhalten

Dieser bleibe eine wichtige Maßnahme, »um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten zu verringern und damit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energieversorgung in Deutschland und Europa zu erhöhen«. Die Bundesregierung wird zudem aufgefordert, die Absenkung der Stromsteuer auf alle Verbrauchsgruppen auszuweiten und weitere Maßnahmen wie eine Übergewinnsteuer zu prüfen, um Verbraucher und Industrie zu entlasten. 

Die Erklärung wurde von allen Ländervertretern mit Ausnahme Bayerns unterzeichnet.

Donnerstag, 9. April 2026

Dänemark schafft in einer Generation den grundlegenden Wandel

 

Stefan Krauter / LinkedIn



Für unsere Lügner, Saboteure & Jammerlappen, die behaupten, Deutschland hätte mit 60 Prozent Erneuerbaren im Stromsektor schon "zu viel". Das wurde auch vor 30 Jahren schon bei 4 Prozent behauptet. Dänemark hat jetzt 92 Prozent, und hat dabei weniger Berge & Wasserkraft als Deutschland.

„Reiche macht ausgerechnet die Energiewende zum Prügelknaben“

Na Hoppla, ich hatte mich noch darüber gewundert, dass die einst so seriöse FAZ faktenferne Beiträge unhinterfragt veröffentlicht.  

Jetzt im Nachhinein scheint es doch Bedenken zu geben, allerdings stehen diese nun hinter der Bezahlschranke und kommen etwas sehr spät, der Schaden ist angerichtet. Wäre doch gut gewesen, den Gegenartikel parallel zu veröffentlichen.... Oder wäre so viel Transparenz denn doch zu viel des Guten, wenn es um eine Ministerin geht?

Utopia bringt es auf den Punkt: Das mag als politische Positionierung funktionieren. Aber es ist etwas anderes als eine sachliche Einordnung der Lage....Gerade von einer Wirtschaftsministerin wäre mehr analytische Redlichkeit zu erwarten.

Wo bleibt dieser moralische Anspruch bei der FAZ?


Hanna Decker Wirtschaftsredakteurin F.A.Z. | Energiepolitik  / LinkedIn hier


Kaum ein Gastbeitrag hat zuletzt so viele Reaktionen hervorgerufen wie der von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in dieser Woche in der Frankfurter Allgemeine Zeitung. 

Hohe Spritpreise treiben Fahrgäste zu Bus und Bahn

 WiWo hier

Hohe Spritpreise treiben Fahrgäste zu Bus und Bahn

Die hohen Spritpreise in Deutschland treiben mehr Menschen in Busse und Bahnen – doch der öffentliche Nahverkehr kann die gestiegene Nachfrage wegen knapper Budgets kaum bedienen.

Spanischer Strommarkt zeigt, wie es gehen kann

 

Tim Meyer / LinkedIn

Wer niedrigere Strompreise will, muss weniger Erdgas verstromen, nicht mehr. 

So weit, so bekannt. Doch entscheidend ist dabei auch die Struktur des Strommarktes und wie häufig Erdgasverstromung preissetzend ist. 

Ember hat dazu jetzt konkrete Zahlen zu vier europäischen Ländern geliefert. Demnach war im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 im deutschen Strommarkt die Gasverstromung zu 40% der Zeit preissetzend, ähnlich wie in Holland. In Italien waren es 89% der Zeit, in Spanien nur 15%. 

Frankreich: Es geht nicht mehr nur ums Klima, Elektrifizierung ist zu einer Frage des nationalen Interesses geworden

Euronews  hier  Von Liam Gilliver  10/04/2026 

Frankreichs 240-Millionen-Plan: mehr Ladesäulen, Wärmepumpen


Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu erklärt, die Elektrifizierung sei inzwischen eine Frage des nationalen Interesses, nicht mehr nur des Klimaschutzes.

Frankreich will seine Elektrifizierung deutlich beschleunigen. Der Krieg gegen Iran führt die Risiken der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erneut drastisch vor Augen.

Katherina Reiches Selbsttäuschung

Na da hat Ministerin Reiche aber ganz schön daneben gelangt, mit ihrem Gastbeitrag in der FAZ. Bleibt nur die Frage: Als wie seriös kann man die FAZ noch bezeichnen, die einen so wenig Fakten-basierten Schwurbel-Gastartikel auch noch abdruckt? Müsste da nicht wenigstens eine Grundlagen-Recherche erfolgen?

Mit Fakten hat sie`s halt nicht so, die Frau Reiche, und mit ehrlichen Aussagen halt auch nicht.
Es ist leider sehr durchschaubar - und wer weiß das noch nicht -  wessen Ziele sie erreichen möchte.
Die der Bürger sind es jedenfalls nicht.
Gut dass sich endlich Widerstand regt.
Wobei: wer hat sich eigentlich noch nicht über Frau Reiche beschwert? Und was nützt es?


FAZ hier

Petra Pinzler / LinkedIn

Reiche will „ernsthafte Energiepolitik“ 🥴

Mal abgesehen davon, dass das klingt wie das PR Deutsch ihrer neuen PR Berater: War davor, alles unernst?

Defacto sollen die Netzbetreiber die Macht über die Energiewende bekommen (also ihre Ex-Arbeitgeber und Co) Die sollen entscheiden, wo Erneuerbare zugebaut werden. 

Und dann betont die Ministerin wieder mal, dass sie den Kosten und der Wirtschaft verpflichtet sei. Mal ganz abgesehen davon, dass es der Wirtschaft jetzt besser ginge, wenn sie nicht so von ausländischen Gas abhängig wäre. 

Es gibt da auch noch diese Kleinigkeit und die heißt Grundgesetz. Das verpflichtet auch Wirtschaftsministerin Reiche, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen. Und deswegen das Klima zu schützen. (aber das nur am Rande.)


Kein neuer Gedanke in der schwersten Energiekrise

7. April 2026  

Ein offener Brief über Selbsttäuschung von Chefredakteur Martin Jendrischik an die Bundeswirtschaftsministerin.

Gerichtsurteil: Die letzte Generation ist keine kriminelle Vereinigung!

 taz‬ ‪@taz.de‬

Es ist eine große Schlappe für die Strafverfolgungsbehörden, die versuchen, die ehemalige Klimagruppe Letzte Generation nach Paragraf 129 zu einer kriminellen Vereinigung erklären zu lassen. 


Daniel Mautz /LinkedIn

Paragraf 129 gegen die Letzte Generation ist gescheitert. Und zwar genau so, wie es scheitern musste.

Das Landgericht Flensburg hat den Vorwurf der kriminellen Vereinigung gegen eine Ex-Aktivistin nicht zur Verhandlung zugelassen. 

Mittwoch, 8. April 2026

Energyfische: Die Energie ist stetig, das heißt, sie ist stabil und verlässlich verfügbar

 t-online  hier  Von dpa  am 08.04.2026 

Wie «Energyfische» Strom in Flüssen produzieren können

Mit der Kraft des Wassers:
Energyfish Schwarmkraftwerk im Rhein, Die echten Anlagen sind etwa so groß wie ein kleines Auto

Wie funktionieren die neuen Schwarmkraftwerke? Und wie gehen sie mit Fischen oder Hochwasser um? Ein Blick auf das Projekt eines bayerischen Unternehmens im Rhein bei St. Goar – und darüber hinaus.

Vom Ufer aus sind sie kaum zu sehen, doch unter der Oberfläche des Rheins können die sogenannten Energyfische die Strömung des Flusses nutzen, um Strom zu erzeugen. Das Unternehmen Energyminer mit Sitz im oberbayerischen Gröbenzell hat bei St. Goar in Rheinland-Pfalz erstmals drei dieser schwimmenden Anlagen installiert. Weitere 121 sollen den Schwarm bis zum Ende des Jahres komplett machen, der schon bald Strom ins öffentliche Netz einspeisen soll.

Dem Unternehmen zufolge handelt es sich nicht nur um ihr erstes großes Projekt, sondern auch um das erste Wasserkraftwerk seiner Art. Offiziell heißt das Projekt Energyfish.

Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile

Euronews  hier  Von Rebecca Ann Hughes  08/04/2026

Vom Artenschutz bis CO2-Speicherung: Rückkehr der Wisente bringt Europa große Vorteile

Das größte wild lebende Landsäugetier Europas stand kurz vor dem Aussterben. Nun kehrt es zurück.
Der Europäische Bison feiert auf dem Kontinent ein Comeback und bringt zahlreiche Vorteile für die Tierwelt mit sich.

Früher lebte er in weiten Teilen Europas. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert trieben Jagd und Lebensraumverlust das größte wilde Landsäugetier Europas jedoch an den Rand des Aussterbens.

Heute leben wieder Herden in Großbritannien, Rumänien, Deutschland, der Schweiz, Polen, Belarus und Litauen.

Floskeln ohne Ende

 Regierungsbildung in BW  hier

Wer bist du, CDU?

Von Johanna Henkel-Waidhofer|  08.04.2026

Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands gehört zu Baden-Württemberg wie Hirsch und Greif zum Landeswappen. Schon seit Längerem aber lässt ihre Führung den ernsthaften Willen zur Gestaltung der Zukunft vermissen. Auch deshalb fällt es so schwer, diese neue grün-schwarze Regierung zu bilden.

Ein epochaler Wandel in der Energiegeschichte der Menschheit

Euronews  hier  Von Rebecca Ann Hughes   07/04/2026 

Mehr als 100 Millionen Euro täglich: Solarenergie spart Europa Milliarden in der Krise

Elektrotechnische Anlagen waren für einkommensschwache Länder aufgrund der hohen Anschaffungskosten lange Zeit unerschwinglich.
Erneuerbare Energien rücken angesichts des Iran-Kriegs und der drohenden Öl- und Gaskrise in Europa stärker denn je in den Fokus. 

Sonntag, 5. April 2026

Die erste Saison der Wärmepumpen-Infotage hat alle Erwartungen getoppt - wer möchte einen Termin?

aus der Pressemitteilung:

Die Veranstaltungen beantworten genau die Fragen, die sich Hausbesitzende stellen: was der Umstieg fürs Haus kostet, ob es geeignet ist und wie sie an die Förderung kommen. 

Herstellerneutral, kommunal verankert, mit standardisierter Evaluation an jedem Termin. Die Reihe ist als Brancheninitiative organisiert: Zehn Hersteller und der Bundesverband Wärmepumpe (bwp) ermöglichen die Umsetzung, stehen aber nicht auf der Bühne. 

Veranstalterinnen vor Ort sind Kommunen oder Energieagenturen; sie bringen ihre eigenen Pressekanäle ein und verantworten die lokale Einbettung. Initiatorin und Gesamtkoordinatorin ist Anja Floetenmeyer-Woltmann, auf der Bühne gemeinsam mit ENERGIESPARKOMMISSAR Carsten Herbert.

Das Feedback fiel entsprechend aus. „Der Wärmepumpen-Vortrag war super informativ, kompetent und unterhaltsam – man konnte alles sehr gut verstehen. Obwohl wir morgens um 4 Uhr aufgestanden und total kaputt waren, haben wir gerne zugehört und viel mitgenommen", schrieb ein Teilnehmerpaar. Die Heizungsinstallateure am Ausstellungsstand berichteten: volle Beratungsgespräche, begeisterte Interessenten – und das bei kompaktem Zeitaufwand.

Eine teilnehmende Kommune fasste zusammen: „Am Ende waren fast 100 % der Teilnehmenden überzeugt, dass eine Wärmepumpe für ihr Haus funktioniert. Besonders beeindruckend: 98 % planen konkrete nächste Schritte – durchschnittlich 4,7 Maßnahmen pro Person. Das durchdachte Konzept hat echten Schwung in die lokale Wärmewende gebracht."

Alle teilnehmenden Kommunen hatten über Monate plakatiert, Netzwerke aktiviert, Interviews platziert und Redaktionen überzeugt – und genau damit die Säle gefüllt.



 Anja Floetenmeyer-Woltmann   / LinkedIn

Die erste Saison der Wärmepumpen.Infotage hat alle Erwartungen getoppt. 6.600 Teilnehmende, volle Säle und wir starten neu durch: Hiermit ist die Ausschreibung für 25 neue Termine eröffnet! 

Samstag, 4. April 2026

Männer betrachten Autos als ihren „letzten Schutzraum“

 Utopia  hier     4. April 2026



„Das Auto ist eine lackierte Ritterrüstung“: Männerberater erklärt, was die Verkehrswende blockiert

Dass Autos gesellschaftlich derart tief verankert sind, hat einen bestimmten Grund: Männer betrachten sie als ihren „letzten Schutzraum“. 
Das sagt Autor und Männerberater Boris von Heesen. Im Interview erklärt er, warum die Verkehrswende ohne eine Dekonstruktion des Patriarchats kaum gelingen kann und was jede:r Einzelne heute trotzdem schon tun kann.

Trump: Der heimliche Klimaheld

 Focus hier Aus dem Newsletter von FOCUS Online Earth: Florian Reiter, 04.04.2026,

Trump treibt die weltweite Energiewende voran – unfreiwillig

Er hasst Erneuerbare Energien
Unfreiwillig treibt Trump die weltweite Energiewende voran

Freitag, 3. April 2026

Strompreise - so niedrig wie seit 14 Jahren nicht mehr

Wolf-Peter Schill / DIW Berlin / LinkedIn

Underrated fact: wenn man die Inflation rausrechnet, sind die durchschnittlichen Haushalts-Strompreise aktuell so niedrig wie seit 14 Jahren nicht mehr.

Vielleicht ja ganz nützlich für die nächste Debatte, wenn es wieder heißt, dass wir bei der Energiewende wegen der vermeintlich überhand nehmenden Kosten lieber mal etwas langsamer machen sollten.


Daten
des BDEW, aufbereitet auf dem Open Energy Tracker: https://lnkd.in/d5EM3BUP

Ein kleines Wunder: Beim Strompreis wirkt bereits die Energiewende als Preisdämpfer

 


Daniel Mautz / LinkedIn

Deutschlands Erneuerbare dämpfen die Strompreise, während Frankreichs Atomstrom-Schnäppchen auf Pump fliegt

Die Berliner Zeitung titelt, deutsche Strompreise seien viermal so hoch wie in Frankreich. Das klingt dramatisch. Bis man versteht, welchen Preis Frankreich dafür zahlt, nur eben nicht auf der Stromrechnung.

Mittwoch, 1. April 2026

Helfen sie uns den andauernden Klimarechtsbruch der Bundesregierung zu stoppen.



Neues Klimaprogramm, alte Probleme: Wir zwingen die Bundesregierung zur Einhaltung der Klimaziele 2030 und 2040! 

Seit Umweltminister Carsten Schneider am Mittwoch vor die Presse getreten ist, ist es offiziell: Das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist rechtswidrig. Mit den enthaltenen Maßnahmen sind die gesetzlichen Klimaziele 2030 und 2040 realistisch nicht zu erreichen. 

„Der Bitte komme ich gern nach“: Grüne liefert Umweltminister Ideen für sozialen Klimaschutz

 


TAZ hier  28.3.2026 Von  Jonas Waack

Die Grünen-Abgeordnete Lisa Badum schlägt dem Sozialdemokraten Schneider zehn Maßnahmen für sozialen Klimaschutz vor – auf seine Bitte hin.

Zehn Ideen für sozialverträglichen Klimaschutz

Ein offener Brief an Manfred Weber : Bayern verliert

 

Regenerative Landwirtschaft: Das Ökosystem arbeitet mit uns und für uns

Euronews hier Von Angela Symons   am 28/03/2026

Iran-Krieg trifft Europas Bauern – regenerative Höfe sahen die Krise kommen

Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise in die Höhe: Diese Bäuerinnen und Bauern bleiben gelassen.
Auf Europas Höfen bahnt sich eine Krise an. Der Krieg gegen den Iran bedroht die Versorgung mit Dünger und treibt die Treibstoffpreise in die Höhe. Einige Betriebe sind jedoch besser geschützt als andere.

Und doch: kein Traktor rollt, keine Blockade, kein Protest.

 hier Und dann hat sich noch nicht einmal die Hälfte der Landwirte die Mühe gemacht, seine Zuschüsse abzurufen....

Harald M. Depta  /  LinkedIn

Die Preise für Dünger und Diesel steigen dramatisch — Mehrkosten von bis zu 45.000 Euro pro Hof allein in diesem Frühjahr. 

Das war 2024 noch grundlegend anders. Als die Ampelkoalition die Agrardieselrückvergütung strich — damals Mehrkosten von rund 3.000 Euro pro Betrieb und Jahr — rollten 100.000 Traktoren durch Deutschland.

Autobahnauffahrten wurden bundesweit blockiert, Grünen-Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Ministerpräsidenten wie Söder und Wüst solidarisierten sich demonstrativ mit den Bauern auf der Straße.

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝗶𝗼𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗿𝗸𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹.

ERNEUERBARE ENERGIEN VERTEIDIGEN! Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße

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Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an – anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende.

 Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum. 

Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße.

Dienstag, 31. März 2026

BM-Wahl in Paris ist ein starkes Signal über Frankreich hinaus: Weiter so mit der grünen Stadtpolitik

Zeit hier Von Annika Joeres, 30.3.26


Bürgermeisterwahl von Paris : Paris wählt den Mann der leisen Straßen

Emmanuel Grégoire ist mit einer radikalen Anti-Auto-Politik Bürgermeister von Paris geworden. Warum gelingt ihm, woran andere Metropolen scheitern?

Solche Worte wären von einem deutschen Politiker, erst recht von einem Wahlsieger, kaum vorstellbar. "Wer Radwege wieder zu Straßen umbaut, wäre für den Tod vieler Menschen verantwortlich", sagte Emmanuel Grégoire kurz vor seiner Wahl zum Bürgermeister von Paris.