Mittwoch, 1. April 2026

Helfen sie uns den andauernden Klimarechtsbruch der Bundesregierung zu stoppen.



Neues Klimaprogramm, alte Probleme: Wir zwingen die Bundesregierung zur Einhaltung der Klimaziele 2030 und 2040! 

Seit Umweltminister Carsten Schneider am Mittwoch vor die Presse getreten ist, ist es offiziell: Das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist rechtswidrig. Mit den enthaltenen Maßnahmen sind die gesetzlichen Klimaziele 2030 und 2040 realistisch nicht zu erreichen. 

„Der Bitte komme ich gern nach“: Grüne liefert Umweltminister Ideen für sozialen Klimaschutz

 


TAZ hier  28.3.2026 Von  Jonas Waack

Die Grünen-Abgeordnete Lisa Badum schlägt dem Sozialdemokraten Schneider zehn Maßnahmen für sozialen Klimaschutz vor – auf seine Bitte hin.

Zehn Ideen für sozialverträglichen Klimaschutz

Ein offener Brief an Manfred Weber : Bayern verliert

 

Regenerative Landwirtschaft: Das Ökosystem arbeitet mit uns und für uns

Euronews hier Von Angela Symons   am 28/03/2026

Iran-Krieg trifft Europas Bauern – regenerative Höfe sahen die Krise kommen

Iran-Krieg treibt Düngemittelpreise in die Höhe: Diese Bäuerinnen und Bauern bleiben gelassen.
Auf Europas Höfen bahnt sich eine Krise an. Der Krieg gegen den Iran bedroht die Versorgung mit Dünger und treibt die Treibstoffpreise in die Höhe. Einige Betriebe sind jedoch besser geschützt als andere.

Und doch: kein Traktor rollt, keine Blockade, kein Protest.

 hier Und dann hat sich noch nicht einmal die Hälfte der Landwirte die Mühe gemacht, seine Zuschüsse abzurufen....

Harald M. Depta  /  LinkedIn

Die Preise für Dünger und Diesel steigen dramatisch — Mehrkosten von bis zu 45.000 Euro pro Hof allein in diesem Frühjahr. 

Das war 2024 noch grundlegend anders. Als die Ampelkoalition die Agrardieselrückvergütung strich — damals Mehrkosten von rund 3.000 Euro pro Betrieb und Jahr — rollten 100.000 Traktoren durch Deutschland.

Autobahnauffahrten wurden bundesweit blockiert, Grünen-Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Ministerpräsidenten wie Söder und Wüst solidarisierten sich demonstrativ mit den Bauern auf der Straße.

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗻𝗶𝗼𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗿𝗸𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹.

ERNEUERBARE ENERGIEN VERTEIDIGEN! Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße

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Katherina Reiche rückt mit der Abrissbirne an – anders kann man die Situation in Deutschland gerade fast nicht mehr beschreiben. Die Bundesregierung, allen voran Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, plant dieses Jahr einen Frontalangriff auf die Energiewende.

 Aber: Wir haben einen Plan, sie zu stoppen! Dutzende Bündnispartner*innen sind mobilisiert, Mut und Wut kochen seit Wochen mit jeder neuen Schlagzeile auf einem Maximum. 

Am 18. und 24. April tragen wir den Protest auf die Straße.